Die französische Ska-Punk Band P.O.
Box veröffentlichen mit „In Between The Lines“ ein
kompromissloses Stück Musik und versuchen die Weltrevolution tanzbar
zu gestalten.
Die Band The Soft Pack, ehemals The
Muslims, haben am Samstag im Grünen Jäger die kalten Temperaturen
vergessen gemacht und die Sonne Kaliforniens durch die Boxen gejagt.
Folk Musik ist ja eigentlich schon lange tot. Oder
zumindest könnte man das glauben. Folkige Musik findet sich kaum im Radio, ist
zu angestaubt für die junge Generation und zu unspektakulär, als dass man damit
noch Massen hinterm Ofen hervorlocken könnte. Kenneth Minor kümmert das alles
sehr wenig. Erfreulicherweise.
Seit geschlagenen 4 Jahren macht das britisch-deutsche Trio
„Pardon Ms. Arden“ nun schon Musik. In diesen Jahren kamen schon mehrere EPs
zustande, welche laut Band früher eigentlich nur für die Menschen aufgenommen
wurden, welche die Gigs der Band besuchen.
Mit dem gleichnamigen Debutalbum „Pardon Ms. Arden“ sollen jetzt neue Zeiten
eingeläutet werden.
Erik Penny heißt der musizierende Neuberliner mit Hornbrille, der am 5. März 2010 sein erstes Debütalbum "Bend" in die Plattenläden stellt.
Einen äußerst interessanten Werdegang hat er bisher hinter sich, denn geboren ist der Currywurstneuliebhaber in New York, wuchs dann in Texas auf, gelangte irgendwann nach Los Angeles, lebte dort 10 Jahre und landete 2008 schließlich in unserer Hauptstadt Berlin.
Hamburg, St. Pauli. Hier haben PAINTED AIR seit Jahren ihr zu Hause und auf ihrem neuen Album "Come on 69" erzählen sie Geschichten von Menschen aus dem Viertel.
Was erwartet man, wenn man von einer Band hört, sie komme aus Dänemark?
Richtig, guten, eher ruhigen Indierock. Was fürs Herz, für die langen
Winterabende; Musik die zu Dämmerlicht und Herbststürmen passt. The Blue
Van erwartet man nicht ...
Auch wenn es deutsche Acts erschreckend oft nicht hinbekommen gute deutsche Musik zu machen, gibt es dennoch gute Musik aus deutschen Landen, auch wenn die deutsche Sprache dabei auf der Strecke bleibt. Nicht, dass das bei der Auswahl von guter Musik grundsätzlich eine Rolle spielen würde, aber ein bißchen stolz ist man ja doch auf jeden guten Act aus der Heimat.Velveteensind so ein Act.
Auweia. Frisch umgezogen, eröffnet sich der Karton mit den noch zu besprechenden CDs.NIcht mehr ganz brandfrisch, ABER einen Blick und ein paar Sätze wert:
Dass der Pressetext zu Marybell Katastrophys Albumdebut „The More“ Björk nicht als Referenz anführt, kann nur als selbstbewusstseinsförderndes Honig-ums-Maul-Schmieren für uns Musikredakteure verstanden werden. Der Vergleich liegt einfach zu nahe, bzw. auf der Hand und die gesamte rezensierende Fachmeute darf sich freuen, ganz allein auf dieses „Klingt wie“ aka. „Für Fans von“ gekommen zu sein.
Danke.
Noch Fragen?
C.H.O.T. ist ein seltsamer Bandname. Soviel muss man sagen dürfen. Wofür
die vier Buchstaben stehen lässt sich zumindest per halbherziger
Internetrecherche nicht klären; ist aber wohl auch eher nicht so
wichtig. Was wichtig ist (oder vielleicht auch nicht) ist, dass die Band
am 12.12.2009 CD-Release zu ihrem zweiten Album Mit Blick nach Süden
feierte.
„Oh nee, nicht schon wieder sone 08/15- Indie Platte…“
Das
wäre wahrscheinlich der erste Gedanke der meisten Leute die das melancholisch
anmutende Cover des Debutalbums „Away From The Cliffs“ von Lucky Fish zum ersten
Mal sehen.